Dokumentation
Trackdolphin misst Käufe im Shop-Backend und meldet sie an Google Ads, Meta, GA4 und LinkedIn. Nicht im Browser.
Das klingt nach einem technischen Detail und ist der ganze Unterschied.
Ein Kauf, den nur der Browser meldet, geht auf drei Wegen verloren:
Der dritte Fall ist der ärgerlichste, weil er ausgerechnet die Käufer trifft, die schon bezahlt haben.
Der Shop meldet die Bestellung selbst — mit dem Betrag, den auch die Rechnung zeigt. Kein Werbeblocker steht dazwischen, kein Skript kann fehlschlagen.
Der Browser meldet weiterhin, was nur er wissen kann: welche Produkte angesehen wurden, was in den Warenkorb ging, wo der Checkout abgebrochen wurde.
Beide Wege tragen dieselbe event_id. Kommt ein Kauf über beide, erkennen die
Plattformen die Dublette und zählen ihn einmal.
Nach der Einrichtung importiert Trackdolphin die Bestellhistorie aus deinem Shop und vergleicht sie mit dem, was dein bisheriges Tracking gemeldet hat. Das Ergebnis ist eine Zahl, keine Behauptung:
412 Bestellungen im Shop, 287 davon gemeldet — 125 fehlten, 14.900 € Umsatz ohne Zuordnung.
Siehe Historie und Erkennungsquote.
Alles hier gibt es auch als reinen Text: jede Seite unter .md,
die Übersicht als llms.txt, alles zusammen als llms-full.txt. Es ist dieselbe Quelle —
keine zweite Doku, die anders altert.
Erste Schritte
Anwendung
Konzepte
Entwickler