Für Agenturen
Du erfährst vom Ausfall, wenn der Kunde anruft.
Zwanzig Kunden, zwanzig Tracking-Setups, und keins davon meldet sich, wenn es aufhört zu funktionieren. Ein Plugin-Update, ein abgelaufenes Token, ein geändertes Cookie-Banner — und die Zahlen im Werbekonto sinken still. Wer das erst im Monatsreport sieht, hat vier Wochen Budget in eine falsch gesteuerte Kampagne gegeben.
Wo es heute hakt
-
Ausfälle sind still
Der Shop verkauft weiter, die Seite lädt, nur die Messung ist tot. Niemand merkt es, bis die Kampagne einbricht.
-
Jeder Kunde ist ein eigener Login
Wer für zwanzig Kunden in zwanzig Tag-Manager-Konten nachsieht, sieht nirgends nach.
-
Das Setup lebt in einem Kopf
Der Kollege, der den Server-Container gebaut hat, ist weg. Was darin passiert, weiß niemand mehr.
Was Trackdolphin dort tut
-
Der Wächter meldet sich, nicht der Kunde
Trackdolphin vergleicht je Kunde und je Ziel das laufende Fenster mit den Vorwochen. Reißt der Strom ab, bekommst du eine Mail — mit dem Kunden, dem Ziel und dem Zeitpunkt.
-
Alle Kunden in einer Übersicht
Ein Konto, beliebig viele Shops. Jeder Kunde sieht nur seinen; du siehst alle. Zugänge je Kunde, ohne Passwörter weiterzureichen.
-
Nichts zum Basteln
Kein Server-Container, keine Cloud-Rechnung, kein Tag-Manager-Umzug. Ein Plugin je Shop, Werbekonten per Klick — und du bist raus aus der Wartung.
Der Weg dorthin
Agentur-Tarif: 20 Shops, 2 Millionen Events, Alarm-Mails an dich
Der Agentur-Tarif bündelt deine Kunden unter einem Konto. Alarm-Mails gehen an die Agentur, nicht nur an den Kunden. Preise stehen offen auf der Startseite — keine Anfrage, keine Verhandlung.
Zum Agentur-Tarif →Und jetzt?
Leg einen Kunden an und lass den Wächter zwei Wochen mitlaufen. Danach weißt du, ob du ihn brauchst.
Kostenlos startenAndere Zielgruppen: Online-Shops · Fitnessstudios · Leadgenerierung