Historie importieren
Trackdolphin misst ab dem Tag der Einrichtung. Diese Seite (Sidebar: Projekte → Historie) holt die Bestellungen der Vergangenheit nach, und zeigt dabei in Zahlen, wie viele Bestellungen das bisherige Tracking übersehen hat. Ausführlicher erklärt unter Historie und Erkennungsquote.

① Anleitung: Schritt-für-Schritt-Beschreibung, wo sich Lese-Zugangsdaten im jeweiligen Shopsystem finden (hier WooCommerce → Einstellungen → Erweitert → REST-API), mit eingebettetem Beispielbild.
② Formularfelder: Shop-System (WooCommerce oder Shopware 6), Adresse des Shops, sowie Consumer Key und Consumer Secret. Der Button „Verbindung prüfen und speichern" testet die Zugangsdaten, bevor irgendetwas importiert wird.
③ Schritt 2: Bestellungen holen. Erst nach erfolgreicher Verbindung aktiv. Hier startest du den eigentlichen Import und siehst anschließend das Ergebnis: wie viele Bestellungen gefunden wurden und wie viele davon bereits im bisherigen Tracking ankamen.
Typische Aufgaben
- Zugangsdaten anlegen: Im Shopsystem einen API-Schlüssel mit Leserechten erzeugen (Schreibrechte sind nie nötig) und hier eintragen.
- Import starten: Nach erfolgreicher Verbindung in Schritt 2.
- Erkennungsquote nachlesen: Nach dem Import, siehe Historie und Erkennungsquote für die Deutung der Zahlen.
Gut zu wissen
Bei Shopify braucht es keine Zugangsdaten. Der Import läuft über die
verbundene Shopify-App. Shopify gibt einer App standardmäßig nur die
Bestellungen der letzten 60 Tage heraus; für die vollständige Historie
muss die App den Scope read_all_orders besitzen, sonst weist der Import
im Ergebnis darauf hin, dass ältere Bestellungen fehlen.
Trackdolphin verlangt für den Import ausdrücklich nur Leserechte. Es schreibt nichts in den Shop zurück. Importierte Bestellungen zählen nie gegen das monatliche Event-Kontingent, siehe Tarif & Nutzung.